Wir schreiben über kleine Studios, Festival-Demos und die Geschichten, die Spiele erzählen. Seit 2018 aus Leidenschaft für echte Spielkultur.
Kein Clickbait, keine Affiliate-Spam – nur echte Spielkritik.
Wir recherchieren gründlich: Interviews mit Entwicklern, Analyse von Game-Design, Kontext zur Studio-Geschichte. Keine oberflächlichen Reviews.
Während andere AAA-Titel recyceln, wir feiern Debut-Studios, experimentelle Puzzle-Mechaniken und die Demos vom Global Game Jam Berlin.
Keine Bewertungsskalen, keine Sponsorships. Wir schreiben für Spieler, die Erzählweise und künstlerische Vision verstehen und wertschätzen.
Lokale Indie-Szene, Festival-Reports, direkte Nähe zu Entwicklerstudios – wir dokumentieren die Spiele-Kultur unserer Stadt authentisch.
Ihre Analyse von 'A Space for the Unbound' hat mir gezeigt, wie sehr Sudostasien die moderne Indie-Ästhetik beeinflusst. Kein anderes Journal schreibt so differenziert über kulturelle Erzähllagen.
Die Festival-Demo-Reports sind Gold. Nach eurem Artikel zur Global Game Jam habe ich drei Spiele gefunden, die ich sonst nie gespielt hätte. Genau das braucht die deutsche Indie-Szene.
Ihr habt mein Verständnis für Narrative Puzzles komplett verändert. Die Rezension zu 'Kentucky Route Zero' war so tiefgründig – ihr seid echte Archivare der Spielkultur.
Als Solo-Entwickler ist es ermutigend, dass es Journalisten gibt, die wirklich verstehen, was hinter unserer Arbeit steckt. Eure Kritik ist fair und voller Respekt vor dem Handwerk.
Unser redaktioneller Prozess – transparent und gründlich.
Wir erkunden Indie-Szene, Festivals und Studio-Releases. Fokus auf narrative Puzzle-Spiele, experimentelle Mechaniken und Debut-Titel, die echte Geschichten erzählen.
Intensive Auseinandersetzung: vollständiges Durchspielen, Analyse von Design-Entscheidungen, Recherche zur Studio-Geschichte und den künstlerischen Absichten dahinter.
Wo möglich: Interviews mit Designern und Storytellern. Wir fragen, wie Ideen entstanden sind und welche Herausforderungen kleine Teams gemeistert haben.
Langform-Kritik, keine Clickbait-Titel. Wir kontextualisieren: kulturelle Einflüsse, Design-Geschichte, wie das Spiel zu bestehenden Werken spricht.
Mit Community diskutieren: Leserfeedback, Ergänzungen, andere Perspektiven. Das Journal lebt durch den Austausch mit Spielern und Machern.